Ändern Sie die Bildmaße. Beim Vergrößern rekonstruiert ein KI-Modell Details, statt Pixel bloß zu strecken — das Ergebnis wird also nicht weich.
So geht's
- Ein oder mehrere Bilder hochladen.
- Faktor, längste Kante oder exakte Pixel wählen und den Wert eingeben.
- Beim Vergrößern das passende Modell wählen — Foto oder Illustration.
- Ausführen und die Ergebnisse einzeln oder alle zusammen herunterladen.
Wird ein vergrößertes Bild nicht unscharf?
Einfaches Vergrößern schon, weil es nur vorhandene Pixel streckt. Hier läuft ein Modell, das Kanten und Textur rekonstruiert, sodass das Ergebnis scharf bleibt. Es ist eine Rekonstruktion, keine Wiederherstellung — was nie aufgenommen wurde, kommt nicht zurück.
Das Hochskalieren dauert lange.
Es läuft auf Ihrem Gerät, das Tempo hängt also von Ihrer Maschine ab. Große Bilder werden in Kacheln verarbeitet, und die Anzeige zeigt, wie viele fertig sind. Eine kleinere Zielgröße oder eine kleinere Vorlage beschleunigt am meisten.
Kommt KI auch beim Verkleinern zum Einsatz?
Nein, und das wäre auch falsch. Verkleinern wirft Pixel weg, was hochwertiges Resampling bereits gut erledigt. Ein Modell würde nur Zeit kosten, ohne etwas zu verbessern.
Kann ich eine bestimmte Dateigröße treffen?
Hier nicht — „Größe ändern“ steuert Maße, nicht Bytes. Nutzen Sie „Komprimieren“, wo Sie ein Ziel wie 200 KB setzen können.
Wie vermeide ich verzerrte Verhältnisse?
Faktor und längste Kante behalten das Verhältnis immer bei. Nur die exakte Pixeleingabe kann verzerren, und auch nur, wenn Sie absichtlich unpassende Maße eintragen.